Trinkwasserwarnung für Brieselang Ortslage und Teil von Zeestow16.10.2018

Warnung lt. Anlage




IBB gratuliert Freien Wählern in Bayern15.10.2018

Die IBB gratuliert

den Freien Wählern in Bayern zu ihrem großen Wahlerfolg. 11,6 % der Stimmen zeigen, dass Bürger eine Macht sein können, wenn sie sich zusammenschließen um gemeinsam aktiv gegen die dominanten Parteien in Deutschland Politik zu gestalten.

Wir gehören als IBB den BVB Freie Wähler an, in denen sich inzwischen weit über 100 Bürgergruppen und Wählervereinigungen im Land Brandenburg zusammengeschlossen haben. Mit vielen anderen Gruppen kooperieren wir. Jede Einzelgruppierung gestaltet vor Ort Kommunalpolitik und im Verbund treten wir 2019 für die Landkreise und den Landtag an.

Die Freien Wähler in Brandenburg sind nicht so lange aktiv wie die in Bayern, auf Landesebene sind für uns deshalb 10 % heute noch utopisch, aber unser Landesvorsitzender, Herr Vida, vertritt uns seit 2014 schon im Landtag. Aktuelle Umfragen sehen knapp ein Jahr vor den Landtagswahlen die BVB Freie Wähler ...


Chaos im Vergabeverfahren bei über 300.000 EUR27.09.2018

Kommentar zur Gemeindevertretung vom 26.09.2018 von Ralf Heimann

Folgender Beschlussantrag stand auf der Tagesordnung:

Die Vergabe eines Auftrages für das Herstellen der Außenanlage/ Stellflächen für den Neubau der Kita Forstweg 9 der Gemeinde Brieselang ist entsprechend der Auswertung der Ausschreibung durchzuführen. Der Auftrag ist an die Firma Fehmer GmbH, Nauener Straße in 14612 Falkensee, zum Angebotspreis von 329.725,88 €, zu erteilen.

Als ich darauf hinwies, dass es im Handelsregister diese Firma in Falkensee nicht geben würde, kontrollierte der Leiter des Bauamtes das Angebot und teilte uns mit, im Kopf des Angebotes ist Fehmer GmbH angegeben.

Herr Garn kontrollierte die Bonitätsauskunft von Bürgel, diese lautete auf Fehmer GmbH & Co. KG.

Auf Vorschlag von Herrn Achilles wurde die Firma im Beschluss ausgetauscht und die Vergabe an die Fehmer GmbH & Co. KG durchgeführt.

Ich ...


Disneyland Brieselang - Kommentar von Ralf Heimann20.09.2018

Über Kunst kann man streiten, wenn sie jedoch im zentralen öffentlichen Raum im Leben einer ganzen Gemeinde ihren Niederschlag findet, kann es nicht sein, dass der Bürgermeister einseitig mit einem örtlichen Künstler bestimmt, was an zentralen Orten im Ort aufgestellt und aus Steuermitteln finanziert wird. Diese Vorgehensweise passt aber zur Klientelpolitik der örtlichen Bürgermeistermehrheit.

Vor dem Bürgerhaus, Teil des Rathauses, Standesamt, Bibliothek, Sitzungs- und Beratungsräume, soll die Statue eines Raben, der auf Büchern sitzt, aufgestellt werden. Ein hoher Sockel, wie er schon den Kreisverkehr verunstaltet, inklusive. (hier ist nur der Sockel gemeint!!!)

Bis heute hat es keine Lösung gegeben, den hässlichen Sockel der Nymphe bei Netto schön zu gestalten. Dies wertet nach meiner Meinung die Statue selbst ab, weil die Autofahrer eigentlich nur den Sockel vor dem Kreisverehr wahrnehmen.

Ein ...